Nach der feierlichen Verleihung der „Goldenen Bild der Frau“ an Christina Schreiber kam es in Berlin zu einem weiteren besonderen Moment: einem persönlichen Gespräch mit Bundesministerin Reem Alabali Radovan.

Christina Schreiber, Geschäftsführerin von Women For Women e.V., und Marc Schreiber, 2. Vorsitzender des Vereins, trafen die Ministerin in Berlin zu einem Austausch über wirksame Hilfe im Ausland, ehrenamtliches Engagement und darüber, wie nachhaltige Entwicklungsarbeit gelingen kann.

„Ein einfaches Prinzip, das jeder versteht“

Ministerin Alabali Radovan würdigte die Arbeit von Women For Women e.V. ausdrücklich und betonte deren Vorbildcharakter. Besonders das klare und verständliche Prinzip der Hilfe beeindruckte sie:
„Vereine wie Ihrer sind ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Hilfe im Ausland funktionieren kann. Das Prinzip ist so einfach zu verstehen – und dadurch für jeden greifbar.“
Gerade diese Nähe zu den Menschen vor Ort mache das Engagement besonders wirksam und nachhaltig.

Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen

Ein wichtiger Teil des Gesprächs war der offene Austausch über die praktischen Herausforderungen der Vereinsarbeit. Dazu gehören Fragen wie:
Wie findet man engagierte Mitarbeitende für ehrenamtliche Projekte?
Wie gelingt Zusammenarbeit über kulturelle Unterschiede hinweg?
Welche Erfahrungen helfen, Projekte langfristig erfolgreich umzusetzen?

Auch persönliche Erfahrungen aus der internationalen Zusammenarbeit flossen in das Gespräch ein und machten den Austausch besonders wertvoll.

Ein starkes Signal für ehrenamtliches Engagement

Das Treffen in Berlin zeigt, dass das Engagement von Women For Women e.V. nicht nur gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhält, sondern auch auf politischer Ebene wahrgenommen wird.

Der offene Dialog, die gegenseitige Wertschätzung und der gemeinsame Blick auf konkrete Lösungen senden ein starkes Signal:
Ehrenamtliches Engagement kann viel bewegen – besonders dann, wenn Menschen mit Herz, Mut und Ausdauer handeln.